Als erstes haben sich alle Klassen auf einem Innenhof versammelt, als der Rektor die Veranstaltung eröffnete. Die Ansprache wurde mit Musik untermalt.

Anschließend wurden meine Klasse und ich in kleine Gruppen aufgeteilt, von jeweils drei bis vier Schülern. Unsere Lehrer, Herr Lau und Frau Kamke, haben uns die Anweisung gegeben, uns in der Universität umzuschauen, Stände zu fotografieren, uns von bestimmten Ständen über die Technik und verschiedene Experimente etwas erklären zu lassen.

Nachdem wir uns von einer Studentin etwas über Prothesen und künstliche Hüften haben erzählen lassen, sind wir geschlossen in die Maschinenhalle gegangen. Dort wurden wir von einem Ingenieur herumgeführt, der uns verschiedene Motoren und deren Nutzung zeigte.

Anschließend sind wir in eine Forschungshalle gegangen, wo uns bestimmte Experimente vorgeführt wurden. Außerdem haben wir alle einen schalldichten Raum besichtigt und uns wurde etwas zu einem Meeresforschungsprojekt gezeigt.

Frauenhofer

Ein Mitarbeiter hat uns zur Einleitung etwas in einer Präsentation über die Frauenhofergesellschaft erzählt.

Danach haben wir eine Führung durch das Gebäude gemacht, wo uns etwas über die Arbeit mit Lasermessern erklärt wurde. Dann sind wir in einen abgedunkelten Raum mit „Virtueller Realität“ gegangen, das heißt, dass man sich in Computermodellen und Animationen bewegen kann.

Zusammen mit unserer Parallelklasse sind wir in eine Halle gegangen, wo eine große Schweißmaschine stand, die selbstständig Rohre verschweißt.

Der Tag war eine interessante Erfahrung für uns.

Lucy, Lara, Vanessa